Vierter Atomreaktor in Japan am Netz

Die japanische Atomindustrie ist auf dem Weg in die Normalität. Mit dem Atomkraftwerk Takahama des Betreibers Kansai Electric westlich von Tokio schreitet das Hochfahren der Reaktoren voran.

BildFission Uranium (ISIN: CA33812R1091 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=295215 ) hat wieder einmal neue sehr gute Bohrergebnisse von seinem Patterson Lake South-Projekt in Saskatchewan, welches auch die hochgradige Triple R-Liegenschaft umfasst, verkündet. Alle 11 Bohrungen waren vererzt, davon waren acht hochgradig. Die Ressourcenschätzung, die derzeit rund eine Million Pound U308 umfasst, wird somit noch erweitert werden, so Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission.

Vor allem wirtschaftliche Gründe lassen die konservative Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe zur Nuklearenergie zurückkehren, denn die fossilen Brennstoffe verschlingen viel Geld. Bis 2030 will Japan rund 20 Prozent seiner Energie wieder aus der Atomkraft generieren. Das Tempo der Neustarts scheint sich also zu beschleunigen. Auch das Analysehaus Cantor Fitzgerald erwartet im laufenden Jahr noch fünf weitere Reaktoren, die in Japan wieder ans Netz gehen. Weitere acht Anlagen sollen bis 2017 folgen und bis 2020 rechnet man mit insgesamt 37 laufenden Anlagen.

Nicht nur in Japan, sondern weltweit wird in den nächsten Jahren viel Uran gebraucht werden. Drastische Preissteigerungen beim Uran wären also keine Überraschung, denn dass die Nachfrage nach U308 angesichts der vieler zusätzlicher Atomkraftwerke steigen wird, steht fest.

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