Treasury Metals verlängert Darlehen und gewinnt dadurch wichtige Zeit

Ziel ist es die Arbeiten so weit voranzutreiben, dass man in der zweiten Jahreshälfte 2018 eine Konstruktionsentscheidung treffen kann.

BildAnfang April haben Treasury Metals Inc. (ISIN: CA8946471064 / TSX: TML) Loinette Company Leasing Ltd. und Extract Capital Master Funds Ltd. ein verbindliches Memorandum über eine Finanzierung im Volumen von 4,4 Mio. USD (ca. 5,7 Mio. CAD) abgeschlossen. Anfang vergangenen Monats teilte Treasury mit, das man daran Arbeite das Darlehen neu zu verhandeln. Zum Ende der vergangenen Woche meldete das Unternehmen den Durchbruch, und einigte sich mit den Kreditgebern über eine Verlängerung des bestehenden Langzeitdarlehens in Höhe von 4,4 Mio. USD, das sich aus zwei Tranchen zusammensetzt. Somit verlängert sich der Kredit vom Fälligkeitsdatum 20. September 2017 auf das Fälligkeitsdatum 2. April 2019.

Gemäß den Bedingungen der Kreditverlängerung werden 2,2 Mio. USD des Langzeitdarlehens nach Wahl der Kreditgeber in Stammaktien aus dem Kapitalbestand des Unternehmens wandelbar sein. Der Umwandlungspreis beträgt 0,90 CAD pro Stammaktie, was einem mehr als 35 %igen Aufschlag auf den aktuellen Aktienkurs entspricht.

Die andere Hälfte des Langzeitdarlehens, ebenfalls 2,2 Mio. USD, bleibt unverändert und ist weiterhin in Stammaktien zu einem Preis von 0,588 CAD pro Stammaktie wandelbar, was etwa 2 % unter dem aktuellen Kursniveau liegt. Die Kreditverlängerung wurde durch eine endgültige Vereinbarung ersetzt, die zwischen dem Unternehmen und den Kreditgebern am 6. Juni 2017 abgeschlossen wurde.

Treasurys Präsident und Chief Executive Officer, Chris Stewart – https://www.youtube.com/watch?v=RM1qdOzkSE4 -, zeigte sich erleichtert über die Vereinbarung und erklärte: “Wir freuen uns über die jüngsten Finanzierungsfortschritte von Treasury Metals, wozu natürlich auch die vor kurzem abgeschlossene Kapitalerhöhung in Höhe von 8 Mio. USD zählt, und die ständige Unterstützung seitens unserer Kreditgeber Extract und Loinette.” Nun könne man die Bohrarbeiten wieder aufnehmen und den Rest des ,Condemnation’-Bohrprogramms auf dem ,Goliath’-Projekt abschließen. Zudem hätte man genug Luft um zusätzlich noch ein 30.000 Bohrmeter umfassendes ,Phase II’-Infill-Bohrprogramm durchzuführen. Dabei sei es das Ziel, die Arbeiten so weit voranzutreiben, dass man in der zweiten Jahreshälfte 2018 für sein ,Goliath’-Projekt eine Konstruktionsentscheidung treffen könne, erklärte der erst Ende vergangenen Jahres angetretene CEO.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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