Schlemmen im Weltall und auf der Erde

Nahrung ist nicht nur ein Thema für die wachsende Weltbevölkerung in der Zukunft, auch die Mahlzeiten der Astronauten und der normalen Bürger hat sich verändert.

BildDer erste Amerikaner im All, John Glenn, musste auf seiner Reise noch mit pürierten Mahlzeiten aus der Tube Vorlieb nehmen. Aus der Tube wurden sie direkt in den Mund gequetscht, etwa Rindfleisch als Brei mit einem Strohhalm aus eben so einer Tube. Von 1963 bis 1966 gab es dann gefriergetrocknete Nahrung, die die Astronauten mit kaltem Wasser aus einer Wasserpistole aufweichen konnten. Mit dem Apollo-Programm von 1961 bis 1972 gab es erstmals warme Mahlzeiten für die ins All Reisenden.

Heute gibt es bei einer Stippvisite im Weltall rund 200 verschiedene Speisen zur Auswahl. Zum Frühstück etwa kann ein Tortillafladen mit gefriergetrocknetem Ei und gefriergetrockneter Wurst und Käsecreme gewählt werden.

Nahrung schmackhaft haltbar zu machen, ist eines der Themen des Technologieunternehmens EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=nIteoD7zzP0 -. Dessen gesetzlich geschützte Radiant Energy Vacuum-Trockungstechnologie (REVTM) trocknet schnell, kostengünstiger als andere Methoden und mit hoher Qualität Nahrungsmittel und Biomaterialen. EnWave verdient mit der Vergabe gebührenpflichtiger Lizenzen an Pharmazie- und Nahrungsmittelhersteller.

Das neueste Technologieabkommen, das EnWave unter Dach und Fach bringen konnte, ist ein Abkommen mit dem Meeresfrüchteverarbeiter Born Wild. Diese Firma bedient den weltweiten Meeresfrüchtemarkt mit Produkten direkt aus Alaska. Auch ein großer Hülsenfrüchteverarbeiter aus den USA hat kürzlich ein Lizenzabkommen mit EnWave unterzeichnet um Hülsenfrüchteprodukte zu entwickeln. Dazu gehört die Anmietung der von EnWave zur Verfügung gestellten Maschinerie. Und ein großer europäischer Lebensmittelverarbeiter hat unterzeichnet um getrocknete Fleischprodukte herzustellen. Neue Technologien und Forschung revolutionieren also auch die Nahrung der Menschheit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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