Preise für Medikamente online vergleichen

Wer auf Medikamente angewiesen ist, weiß genau, wie teuer die Arzneimittel besonders in Deutschland sind. Das erfahren besonders Urlauber, die z.B. in Spanien oder Italien Arzneimittel kaufen müssen.

Eine Studie zu den weltweiten Arzneimittelausgaben finden Sie hier:

Preise für Medikamente weltweit

Preisgünstige Lösungen bieten die Versandapotheken an, die rezeptfreie und teilweise auch rezeptpflichtige Präparate online vertreiben.

Für rezeptpflichtige Medikamente wird am „elektronischen Rezept“ gearbeitet – mehr Informationen erhalten Sie im folgenden Artikel:

Für weitere Infos bitte hier klicken!

Auch bei Versandapotheken lohnt sich ein Preisvergleich, wie die nachfolgenden Preisvergleichsseiten eindrucksvoll beweisen.

Die erste Vergleichsseite für Medikamente finden Sie hier:

Deutschlands größter Preisvergleich für Medikamente

Eine weitere Seite zu diesem Thema finden Sie hier:

Preisvergleich für Medikamente

Da ich (bald 58 Jahre alt) kein Freund von Medikamenten bin und ich noch nie einen Hausarzt hatte (nur Behandlungen von Sportverletzungen), möchte ich nachfolgend zwei Bücher (Partnerlinks) vorstellen, die über unerwünschte Nebenwirkungen von Arzneimitteln schreiben.

Was diverse Medikamente anrichten können, muss ich leider auch im familiären Umfeld feststellen.

Das folgende Buch hat überwiegend gute Bewertungen erhalten. Die Kurzbeschreibung der Autorin lautet:

„Medikamente machen gesund? Schön wär`s! Ob Herzrasen oder Bluthochdruck, Kopfschmerz oder Depression – hinter vielen weit verbreiteten Leiden stecken die Nebenwirkungen millionenfach verschriebener Medikamente.

Doch oft werden sie nicht erkannt. Die Folge: fatale Fehldiagnosen und falsche Therapien. Cornelia Stolze zeigt anhand von Fallgeschichten, welche vielfältigen und unerwarteten Störungen selbst gängige Medikamente hervorrufen können.

Sie erklärt die Ursachen für die massive Zunahme des Arzneimittelkonsums und zeigt, was jeder selbst für einen sicheren Umgang mit Medikamenten tun kann.“

Krank durch Medikamente

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim zweiten Buchvorschlag lautet der Kurztext wie folgt:

„Das Buch „Nebenwirkung Tod“, ist in vielerlei Hinsicht eine wertvolle Dokumentation aus erster Hand eines „Insiders“, die nicht nur die wahren Hintergründe und Absichten einiger Mächtigen zeigt, sondern auch das, was sich hinter den Kulissen der Pharma-Industrie, dem Medizinwesen und der Politik wirklich abspielt. Falsche Versprechungen während den Wahlen erschüttern ja keinen mehr, Politiker mit fragwürdiger Vergangenheit stehen heute auf Posten und morgen sind sie schon Vergangenheit.

Was kann man da noch von den Beamten in den Ämter erwarten? John Virapen hatte die Chance, die höchste Stufe auf der Karriereleiter der Pharmabranche zu erreichen. Unter seiner Obhut wurden Ärzte, Professoren und Beamte „gekauft“. „Wenn Sie denken, dass das nur mit viel Geld geht, oder schwierig ist, nein, man muss nur wissen wie man die Leute richtig anspricht“, erklärt Virapen in seinem Buch.

Herr Virapen war ein Entscheidungsträger, ein Insider, aus den höchsten Chefetagen der amerikanische Firma Eli Lilly in Schweden und hat fünfunddreißig Jahre internationale Arbeitserfahrung mit den größten Pharmariesen, „the Worldplayers“, so wie er es nennt . Unter seiner Obhut wurden Medikamente, trotz des Wissens um tödliche Nebenwirkungen, auf dem Markt durchgesetzt. Doch sein skrupelloses Verhalten wurde langsam aufgeweicht als er erlebte, wie die Pharmaindustrie anfing, Neugeborene, Kinder und Jugendliche zu Ihren Kunden zu zählen und nicht davor zurückschreckte, Ärzte zu manipulieren an Kinder fragwürdige Psychopharmaka zu verschreiben. Das ging ihm schließlich zu weit und er konnte den Druck, der auf ihn ausgeübt wurde, nicht mehr verantworten.

John Virapen tat für sich das einzige Richtige. Er stieg aus und konnte nicht mehr schweigen. Sein Buch „Nebenwirkung Tod“, wurde in kürzester Zeit ein Bestseller und in achtzehn Sprachen übersetzt.“

Hinter den Kulissen der Pharma-Industrie

 

 

Zur Zeit keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>