Olympioniken im Goldfieber

Vor allem für das Gold als Wertaufbewahrung zählt die Unvergänglichkeit. Und hier kann den Gold-Fans ein gewisses Doping gerade recht kommen.

BildEs geht wieder um Platzierungen – und vor allem um Silber und Gold. Wer in Brasilien die Nase vorne hat, wird vergoldet. Von dem Brasilien-Hype sollte auch Goldgräber Brazil Resources profitieren.

Die olympischen Goldmedaillen sind zwar nur mit Gold überzogen und somit auch nur wenige 100 Euro wert. Doch für den Sportler, der eine der begehrten Trophäen um den Hals gehängt bekommt, ist es der ideelle Wert, der zählt. Gold ist einfach unvergänglich. Und das trifft nicht nur auf das olympische Gold zu – vorausgesetzt es wird nicht nachträglich auf Doping positiv getestet.

Vor allem für das Gold als Wertaufbewahrung zählt die Unvergänglichkeit. Und hier kann den Gold-Fans ein gewisses Doping gerade recht kommen. Gemeint ist das Zinsdoping der weltgrößten Notenbanken, angefangen von Japan über die USA und Großbritannien bis hin zur Europäischen Zentralbank. Werfen diese immer mehr Doping in Form von Negativzinsen und Anleihekäufen in den Ring, wird Gold immer gestärkter hervorgehen.

Das kann auch Goldsuchern wie Brazil Resources – https://www.youtube.com/watch?v=J25p1T-H4D4 – gerade recht kommen. Die Brasilianer verfügen über ein sehr kompetentes Management und bereits einige exquisite Gold-Liegenschaften. Die brasilianischen Projekte sind ebenso aussichtsreich wie ein später hinzu gekommenes großes Goldvorkommen in Alaska.

Hinzu kommt ein Uran-Projekt in Kanada. Somit kann Brazil Resources derzeit mehrfach auf sich aufmerksam machen. Und schauen internationale Investoren aufgrund der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro vermehrt nach Brasilien, dann könnten durchaus dortige Unternehmen entdeckt werden und Anlagegelder auch in Rohstoffprojekte fließen. Obwohl die Aktie bereits gut gestiegen ist, scheint aufgrund der vorhandenen Projekte die sicherlich als spekulativ einzustufende Aktie noch nicht ausgereizt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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