Headhunting in Zeiten der Digitalisierung

Digitalisierung- wie kompetent sind deutsche Manager? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildWie sich die Industrie 4.0 auf den Bedarf an Fachkräften auswirkt

Wenn man gegenwärtigen Prognosen Glauben schenkt, wird das Rationalisierungspotenzial der Digitalisierung im Laufe der nächsten Jahre seine volle Wirkung entfalten. Durch den technischen Fortschritt und den Strukturwandel in digitalisierten Unternehmen sind auf der einen Seite negative Beschäftigungseffekte zu befürchten. Der kontinuierlich steigende Automatisierungsgrad von Fertigungs- und Produktionsprozessen sorgt dafür, dass Arbeitsplätze mit geringem Qualifikationsniveau wegfallen oder durch Roboter ersetzt werden. Auf der anderen Seite sehen sich Unternehmen mit einem steigenden Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften konfrontiert. Zukunftsweisende Branchen wie der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilindustrie, die Elektrotechnik und der Bereich Energie stellen immer höhere und speziellere Ansprüche an die Fähigkeit ihrer Bewerber.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung müssen sich auch Personalberater neu aufstellen, um die wachsenden Ansprüche an die Qualifikation von Führungskräften zu erfüllen. Vor allem auf Management-Ebene übersteigt der Bedarf an hochqualifizierten Führungskräften in digitalisierten Unternehmen schon heute das Angebot am Markt.

Als einer der führenden Headhunter für Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Automotive, Elektrotechnik und weiteren Branchen setzt die Personalberatung BrainGain Consulting auf den Wandel von starren Prozessen zu agilen Methoden. Besonders wichtig ist dabei, den “Spagat zwischen Kerngeschäft und agilen Methoden zu bewältigen”, wie Geschäftsführer Kai Moltzen deutlich macht.

Anforderungen an den Manager von morgen

Die Digitalisierung ist im Begriff, neben unserem Privatleben auch unseren Arbeitsalltag und damit ebenfalls die Anforderungen an den Manager von Morgen nachhaltig zu verändern. Der Rolle der “Führungskraft 4.0″ kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Waren Verantwortlichkeiten und Hierarchien in Unternehmen bisher klar verteilt, so kommt es im Rahmen der Digitalisierung und neuer – auch agiler – Arbeitsmethoden zunehmend zu wechselnden Teamzusammensetzungen und Verantwortlichkeiten. Je nach Projekt und Aufgabe kommt die Rolle der Leitung wahlweise einer Fach- oder einer Führungskraft zu – eine Situation, mit der der Manger von Morgen umgehen können muss.

Industrielle Fertigungsprozesse in den klassischen Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau oder der Automobilindustrie werden heute mit hoher Geschwindigkeit digitalisiert und automatisiert. Neue Technologien und Möglichkeiten wie durch 3D-Druck, Big Data oder das Internet of Things machbar werden die Aufgaben von Führungskräften in der Management-Ebene maßgeblich prägen. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und das eigene Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen, sind hochqualifizierte Führungskräfte gefragt.

Diese sollten in neuen Methoden wie dem agilen Management ebenso gut aufgestellt sein, wie im Bereich der Führung internationaler Teams über verschiedene Zeitzonen hinweg und dies dann auch unter der Berücksichtigung der unterschiedlichen kulturellen Gegebenheiten. Auf Konzernebene werden dann ebenfalls häufig Trittsicherheit in Gender-, Diversity- und Compliancethemen vorausgesetzt.

Die Digitalisierung als Jobkiller für automatisierbare Arbeitsprozesse und Jobmotor für akademisch anspruchsvolle Positionen verändert daher auch die Aufgabe von Personalberatern ganz entscheidend: Die klassische Prozesskette von der Suche nach geeigneten Führungskräften, der ersten Kontaktaufnahme bis zum Führen von Vorstellungsgesprächen gestaltet sich durch die jeweils, auch branchenspezifisch, unterschiedlichen Entwicklungsstände der Führungskräfte oft deutlich komplexer. Dies verlangt von den Personalberatern tiefere Kenntnisse des Marktes und der sich rasch ändernden Gegebenheiten sowie die Flexibilität über Branchengrenzen hinaus zu blicken.

Wie sich Personalberater auf die Digitalisierung einstellen

Das Headhunting im herkömmlichen Sinne wird vor allem in stark digitalisierbaren Branchen wie dem Maschinenbau oder in den Bereichen Energie und Automotive immer mehr von agilen Methoden beeinflusst. Unternehmen aus diesen Branchen suchen händeringend nach Spezialisten und Managern, die sich mit zukunftsweisenden Technologien auskennen und in sich stets wandelnden Märkten souverän agieren.

Die Personalberatung BrainGain Consulting begegnet diesem tiefgreifenden Wandel mit einem vielseitigen und branchenerfahrenen Headhunter-Team, das agile Methoden zur Rekrutierung passend ausgebildeter Fach- und Führungskräfte einsetzt. Mithilfe des schlagkräftigen Identcenters gelingt es beispielsweise, auch umfangreiche Rekrutierungsprojekte schnell und professionell abzuwickeln.

Bei der Rekrutierung hochqualifizierter Führungskräfte für die Management-Ebene kommt es vor allem darauf an, die Anforderungen der gefragten Branchen genau zu kennen. Wer als Headhunter nicht auf der Höhe der technischen Entwicklung in den Tätigkeitsfeldern seiner Kunden ist, wird keine nachhaltigen Ergebnisse bei der Personalbeschaffung erzielen. Technologietrends wie die Industrie 4.0 führen laufend zu sich ändernden Anforderungen an das Bewerberprofil und sind daher stets im Auge zu behalten.

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