Goldhändler im Stress

In diesen Tagen scheint viel los zu sein, etwa bei Degussa. Viele kaufen Gold als Geschenk. Wer dies nicht getan hat, sollte zumindest bei Gold-Aktien zugreifen?!

BildDie Inder kaufen wieder kräftig. So hat die Schweiz im November 63,2 Tonnen Gold nach Indien, damit die höchste Menge seit einem Jahr, exportiert. Auch China und Hongkong langten zu. Dorthin führte die Schweiz mit insgesamt 76,4 Tonnen Gold aus, damit mehr als in sämtlichen Monaten von 2016. Ebenfalls war die Nachfrage der russischen Zentralbank im Oktober mit 40 Tonnen Gold und im November mit 31 Tonnen Gold sehr hoch.

Gold als Krisenwährung sollte sich 2017 behaupten können. Und die Konsolidierung dürfte mit Blick auf die Entwicklung der Inflation bald vorbei sein. Seit Wochen wird also viel Gold gekauft, wie es aussieht. Während die von Bloomberg erfassten Gold-ETFs seit 28 Tagen Verluste einfahren – immerhin die längste Phase seit Beginn der Aufzeichnungen in 2003 – könnte jetzt die richtige Zeit für Investments in Gold sein und Gold-Aktien gehören sowieso in ein gut diversifiziertes Aktiendepot.

Da fällt beispielweise Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=3rr-ACDSGIw&t=4s – auf. Auf dem Weg ein führender Gold- und Silberproduzent zu werden, holt Klondex das Edelmetall aus seiner Midas-Mine und der Fire Creek-Mine in Nevada. Letztere gehört zu den hochgradigsten Goldminen in Nordamerika. Bis zu knapp 33 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten dieses Jahr verarbeitet werden. Zusätzlich kaufte Klondex den Rice Lake Minen- und Mühlenkomplex in Kanada.

Ebenfalls in Kanada konzentriert sich Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=fgLx1wf7aCM&t=1s – auf die Erschließung und Exploration von Goldprojekten. Das Goliath-Goldprojekt kann mit bis zu 11,55 Gramm Gold pro Tonne Gestein punkten und ein Tagebaubetrieb wird als erstes errichtet werden. Eine gerade durchgeführte Privatplatzierung mit einem Gesamterlös von 2,5 Millionen Dollar sorgt für finanzielle Mittel.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de