Deutschland gegen Simbabwe

Analysten des renommierten Anlage- und Vermögensverwaltungsunternehmen Incrementum AG gehen bis Juni 2018 von einem Goldpreis von 2.300 US-Dollar je Unze Gold aus.

BildNoch vor dem offiziellen Beginn der Olympiade fand ein Frauen-Fußballspiel statt. Simbabwe verlor gegen Deutschland.

Auch wenn es in Simbabwe politisch und wirtschaftlich nicht zum Besten steht, so besitzt das Land doch Einiges an Rohstoffen. Das immerhin schon 92-jährige Staatsoberhaupt Mugabe hat schon viele Krisen überstanden. Die Indigenisierung – weiße Unternehmer dürfen höchstens 49 Prozent an einem Betrieb besitzen – wird weiter vorangetrieben.

So kann etwa Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=5IDlI4rs8eI – mit seinen 49 Prozent an der Blanket-Mine erfolgreich Gold produzieren. Im zweiten Quartal 2016 wurden immerhin 20 Prozent mehr Gold, nämlich rund 12.000 Unzen, als im Vorjahreszeitraum aus dem Boden geholt. Und die Einheimischen, die 51 Prozent an der Mine besitzen, unterstützen die Arbeit natürlich.

Dass Gold in der Anleger-Gunst wieder höher steht, zeigt der Preisanstieg im laufenden Jahr. Analysten des renommierten Anlage- und Vermögensverwaltungsunternehmen Incrementum AG gehen daher auch bis Juni 2018 von einem Goldpreis von 2.300 US-Dollar je Unze Gold aus. Die Zeiten des Niedrigzinses werden uns noch eine Weile begleiten und auch die vielfältigen politischen Risiken beherrschen das Geschehen.

Die lockere Geldpolitik vieler Zentralbanken hält an, Australien hat gerade eine weitere Lockerung beschlossen: Der Leitzins wurde auf den niedrigsten Stand, auf 1,5 Prozent gesenkt. Kein Wunder also, dass Gold begehrt ist. Goldunternehmen profitieren natürlich von höheren Goldpreisen.

Auch oder besonders Unternehmen in bergbaufreundlichen Gefilden wie Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=UQZ67p5UfMQ&index=8&list=PLBpDlKjdv3yrqvyfuxhrhMDgch4mLZSpD – mit seinen zwei produzierenden Goldminen in Nevada, dürften über den steigenden Goldpreis erfreut sein. Eine dritte Mine wurde kürzlich in Kanada zugekauft.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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